Safetyanalyse für Bahnprojekte: schneller startklar, mit Zeitersparnis in der Systementwicklung bei gleichzeitigem Qualitäts- und Safetygewinn statt Kompromiss.
Woran wir gerade bauen
Wir zeigen den Entwicklungsstand offen. Warteliste und Umfrage fließen direkt in die nächsten Phasen ein.
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Idee & Proof of Concept
Machbarkeit und Benutzerfreundlichkeit im Fokus, validiert mit HAZOP als Methode.
Abgeschlossen -
Team & Fundament
Teamaufbau, Austausch mit Tech- und Start-up-Expert:innen, Aufbau einer soliden Entwicklungsumgebung.
Abgeschlossen -
Systemanforderungen
Anforderungen entstehen parallel zur Etablierung von Branding- und Kommunikationsstrategie.
Läuft
Funding & Founding
Firmengründung, Förderungen und Suche nach Investor:innen und Pilotkund:innen — die Basis, um das Produkt auf den Markt zu bringen.
Nächster SchrittMVP-Definition & Entwicklung
Scope-Definition und Entwicklungsstart.
Geplant-
MVP Release
Öffentliche Verfügbarkeit.
Gestalte safeT.watch mit.
Trag dich in die Warteliste ein, oder schreib uns kurz, worum's geht. Antwort kriegst du direkt von uns, nicht aus einem Callcenter.
Warum wir safeT.watch entwickeln.
Wir haben über Jahre in Bahnprojekten erlebt, wie viel Zeit verloren geht: an Tools, die nicht zusammenspielen, an Personal- und Know-how-Engpässen, an Engineering, das straffe Projektpläne aus dem Tritt bringt. safeT.watch packt diese Probleme in ein Werkzeug, das jedes Team nutzen kann, egal wie viel Safety-Expertise schon im Haus ist.
Was uns antreibt: Sicherheit soll von Anfang an mitgedacht werden, nicht erst am Projektende — safer engineering. ahead of time. Und der Anspruch, dass Systems Engineering in der Bahn so modern wird wie die Technik, die es entwickelt. Effizienteres Engineering senkt am Ende die Kosten für jedes Bahnprojekt.
Häufige Fragen
Ersetzt safeT.watch unser Safety-Team oder unterstützt es unsere Fachleute?
safeT.watch ersetzt niemanden. Es vereinfacht die Methodenwahl und das manuelle Cross-Checking, damit vorhandenes Know-how schneller und konsistenter eingesetzt werden kann. Die Regeln aus eurem Safety-Handbuch lassen sich hinterlegen, und die Engineering-Teams können direkt drauflosarbeiten.
Wie viel Einarbeitung wird safeT.watch brauchen?
safeT.watch wird so gebaut, dass kein monatelanges Onboarding nötig ist: Ihr startet mit bestehenden Projektdaten, ohne erst eine neue Methodik zu lernen.
Was unterscheidet safeT.watch von anderen Tools?
safeT.watch bringt Werkzeuge für Systemmodellierung, Safety-Analyse und -Evaluierung sowie Dokumentation zusammen. Ein vergleichbares Produkt, das all diese Themen speziell zugeschnitten auf die Railway-Branche abdeckt, gibt es nicht.
Ist safeT.watch für unsere Unternehmensgröße geeignet?
Ja. Wir planen Preisstufen für kleinere Teams ebenso wie für größere Organisationen mit mehreren gleichzeitigen Projekten.
Wie sieht es mit Datensicherheit und Hosting aus?
safeT.watch wird in zwei Varianten betrieben: entweder gehostet auf europäischen Servern von safeT.watch, DSGVO-konform mit regelmäßigen Backups und Updates, oder bei dir im eigenen Netzwerk, falls dein Team Daten nicht in der Cloud halten darf. Beide Wege verwenden die gleiche Verschlüsselung und Zugriffskontrolle.
Ist safeT.watch audit- und gutachtertauglich?
Der Export folgt von Anfang an der Struktur von EN 50126 (RAMS), EN 50128 (Software), EN 50129 und EN 50716. Ziel ist eine lückenlos nachvollziehbare Dokumentation, wie Gutachter und Auditoren sie erwarten, ohne Nacharbeit kurz vor der Prüfung.